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Künste öffnen Welten - KUNSTDIALOG
 

Im Schuljahres 2014/15 und nach langwieriger Bewerbung findet der 'Kunstdialog' mit Schülern der Schule und OGS statt.

 

Artikel General-Anzeiger

 

Schule und OGS bewarben sich zusammen mit der Jugendkunstschule im artefact und dem Jugendzentrum Uns Huus.

 

 

-   Zum Artefact-Internet-Auftritt -

 

Aus dem Presseeinladungstext:

"Jugendkunstschule im artefact Werkstatt für Kunst e. V.
in Kooperation mit der OGS der Karlsschule Bonn und dem Jugendzentrum Uns Huus .
Weiterer Kulturpartner des Projekts ist das Künstlerforum Bonn.

Schon seit September beteiligen sich 20 Kinder im Grundschulalter am Projekt der Jugendkunstschule im artefact. Gestartet hat das Projekt mit künstlerischer Arbeit in der OGS. Die Idee des Projektes ist es, Kinder mit weniger Bildung- und Teilhabechancen mit Kunst und Kultur in Berührung zu bringen.
Das Projekt ist in einzelnen Modulen organisiert. So führen nach den
Einführungsworkshops zunächst einzelne Erkundungstouren ins das Künstlerforum. Die Eindrücke die dort von Bildern oder Skulpturen gewonnen werden, finden eine direkte Umsetzung. Dabei sollten die Kinder einen Begriff von den vielfältigen künstlerischen Ausdrucksweisen und Möglichkeiten bekommen. Ziel ist es bei den Kindern Ideen aufkeimen zu lassen, was möglich ist.


Diese Wahrnehmung wurde mit Übungen rund um den eigenen Körper und die Sinne sensibilisiert.
„Die allermeisten Kinder waren noch nie im Museum und sehen dort anhand der Kunst was man überhaupt gestalten kann oder auch was man darf.“ Die Kinder treten dort in sehr direkten Kontakt mit den Kunstwerken und beschäftigen sich auf ganz eigene Weise mit ihnen.

Später im Jahr werden die Kinder dann ihren Schulhof mit den gewonnenen Fähigkeiten gestalten.
„Besonders an diesem Projekt ist, dass man besonders intensiv mit einem Thema arbeiten kann und die Kindern über einen langen Zeitraum begleitet . Es ist eine wirklich nachhaltige Arbeit, die ja über ein Jahr geht und die wirklich viel Entwicklungspotenzial bietet“ weiß Valerie Häusler, die die Projektleitung inne hat. Die Arbeit mit den 20 Kindern wird weiter von Elisabeth Reichegger und Marlene Schulze begleitet .

Das Künstlerforum wurde ausgewählt, da es im direkten Umfeld der Kinder ist; ebenso der geplante Museumsbesuch in das Max Ernst Museum Brühl. Hier wurde bewusst ein regionaler Künstler gewählt. Das Ziel des Projektes sei es auch die Hemmschwelle für das Museum zu mindern. “Das Künstlerforum ist ja wirklich in der Nähe der Kinder, aber die Kinder gehen nicht hinein, weil sie sich nicht trauen. Diese Hemmschwelle wollen wir abbauen.“ sagt Valerie Häußler und weiter „Dieses Projekt haben wir bewusst so konzipiert dass wir die Möglichkeiten der direkten Umgebung ganz speziell auf den Lernprozess der Kinder abgestimmt. Die Kinder sollen ihre Möglichkeiten kennen und
nutzen lernen .“

Wir freuen uns darauf, einen Einblick in das Projekt geben zu können.

Am Projekt beteiligt sind folgende Dozentinnen der Jugendkunstschule im artefact:
Valerie Häußler
Elisabeth Reichegger
Marlene Schulze.

Ansprechpartner für die Jugendkunstschule artefact:
Dorothee Irnich-Esser

Im Juni 2015 findet die Abschlusspräsentation des Projektes auf dem gestalteten Schulhof
statt."

 

Derzeit arbeiten die Schülerinnen und Schüler an dieser Gestaltung!