Herzlich Willkommen auf der Homepage der

GGS Karlschule in Bonn!

GGS Karlschule
Dorotheenstraße 126
53111 Bonn (Bonn Nordstadt)

 

 

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   Schuljahr 2014/15

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Samstag, 06.06.2015 - Schulfest an der Karlschule

Wir danken allen Beteiligten und Helfern! Es war ein schönes Fest!
Weitere Eindrücke folgen zeitnah!

 

 


 

Schülerbücherei - Einweihung der neuen Regale   (02.06.2015)

Dankenswerterweise wurden uns, initiert von der Stadtverordneten Frau E. Apelt, vom Bezirksbürgermeister H. Kollig neue, adäquate Regale gestiftet, die am heutigen Tag von ihm eingeweiht wurden. An dieser Stelle einen großen Dank!
Und dies auch den fleißigen Müttern, die unsere Schülerinnen und Schüler wöchentlich mit neuem Lesestoff versorgen (... und die sich immer über weitere Mithilfe freuen): Büchereitag ist in der Regel Dienstags von 8:00 bis 11:30 Uhr.

 

     
     
 

 

 






Nach einem spannenden Endspiel belegt die Karlschule beim traditionellen Jahnschulcub 2015 am 29.05.2015
den 2. Platz - Allen Spielerinnen und Spielern sowie mitfiebernden Eltern herzlichen Glückwunsch!








Das SCHULRADIO ist ONLINE




Die PC-AG unter Leitung von Frau Klinkenberg erstellt seit diesem Schuljahr in unregelmäßigen Abständen informative Radiosendungen im Computerraum.
Hier gibt es weitere Informationen sowie die ersten beiden Sendungen zu Hören.






 
Am Donnerstag, den 30.04.2015 fand an der Josefshöhe der jährliche Sponsorenlauf der Karlschule statt. Der Erlös wird der Schulhofgestaltung (z.B. Spiel- und Sportmarkierungen, mobile Tore) dienen. Wir danken den Zuschauern und Anfeuerern!






 



GGS Karlschule / OGS Karlschule / artefact / Jugendzentrum Uns Huus 

www.kuenste-oeffnen-welten.de/



"Kunstdialog" - weitere Infos: hier


Artikel General-Anzeiger:
hier

Karlschule - Artefact


Derzeit wird an der Abschlussarbeit 2014/15 auf dem Schulhof gearbeitet!
Ein neuer Durchgang ist beantragt.











Auch in diesem Schuljahr sind die Klassen 3a und 3b Klimabotschafter:

klimaführerschein karlschule


Näheres siehe hier










   Stand:      Klasse 2000 Karlschule

Im zweiten Jahr in den Klassen 2a und b - dank des Rotary Club Bonn-Kreuzberg - planen wir derzeit die Fortführung. Nähere Informationen hier.










    St. Martinszug der Karlschule am Dienstag, den 04.11.2014
 




Weiteres hier






   Artikel General-Anzeiger vom 31.10.2014
Christentum und Halloween
Keine Angst vor bösen Geistern

BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

Artikel vom 31.10.2014 (wjö)

Christentum und Halloween: Keine Angst vor bösen Geistern | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Keine-Angst-vor-boesen-Geistern-article1485796.html#plx2007380803



wjö
BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.

Christentum und Halloween: Keine Angst vor bösen Geistern | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
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BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.

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BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.

Christentum und Halloween: Keine Angst vor bösen Geistern | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
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BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.

Christentum und Halloween: Keine Angst vor bösen Geistern | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
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Christentum und Halloween
Keine Angst vor bösen Geistern

wjö
BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

Artikel vom 31.10.2014

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Keine Angst vor bösen Geistern

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Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

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Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

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Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

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Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

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Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

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BONN. Kinder können mit dem Tod als Bestandteil des Lebens nicht viel anfangen - und das ist auch gut so. Aber was eine Klasse der GGS Karlschule auf dem Alten Friedhof machte, das hatte sehr viel mit dem Leben zu tun, und das war sehr anrührend und fröhlich zugleich.
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild Zoom
Die Kinder der Karlschule vor dem Grabmal von Robert Schumann auf dem Alten Friedhof: Weit und breit sind keine bösen Geister zu sehen, sondern nur viele schöne Kerzen. Foto: Jörg Wild

Sie entzündeten selbstgestaltete Kerzen und setzten damit einen Tag vor Halloween ein Zeichen für christliche Liebe.

Die Aktion hatte einen ganz realen Hintergrund: Im katholischen Religionsunterricht nahmen die neun- und zehnjährigen Schüler bei ihrer Lehrerin Angelika Kolf das Thema Halloween durch. Dabei stellten sie fest, dass "uns in dem Mischmasch aus meist heidnischen Traditionen die Geister von Verstorbenen behelligen und Angst machen". Und das steht im Gegensatz zum christlichen Glauben, wo die Botschaft von Jesus Christus voller "Ermunterung zur Furchtlosigkeit" ist.

Deshalb gestalteten die 19 Jungen und Mädchen meist bunte und fröhliche Lichter, die sie auf Gräbern abstellten. Laura hatte Herzen gemalt, die auf Wolken schweben, Eric hatte einen Regenbogen mit Blumen und einem Baum gemalt, und Lena zeigte ein Kirchenfenster. Begleitet wurde die fröhlich plappernde Gruppe von Inge Dahm, die im Förderverein Freunde des Alten Friedhofs aktiv ist und schon heute an einer Dokumentation der innerstädtischen Grünanlage arbeitet.

Im kommenden Jahr feiert der Alte Friedhof 300. Geburtstag, und auch dazu erfuhren die Kinder eine ganze Menge. Celina, die ein Herz mit vielen bunten Farben gemalt hatte, stellte ihr Windlicht auf einem alten Grab mit Efeu ab. So hatte sich Lehrerin Angelika Kolf das gewünscht.

Halloween war schon bald kein Thema mehr, dazu war es auf dem Friedhof mit all seinen berühmten "Bewohnern" viel zu spannend. Nur Joschua "bekommt auf dem Friedhof immer Angst" - obwohl er nicht genau sagen konnte, warum eigentlich. An den bösen Geistern, die heute Abend die Stadt bevölkern, kann es nicht gelegen haben.

Artikel vom 31.10.2014

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  Karlschulchor singt bei der Laternenaustellungseröffnung im Stadthaus (02.10.2014)

Unter Leitung von Frau A. Kolf eröffnete der Schulchor die Laternenausstellung:

Karlschule Stadt Bonn

"Bezirksbürgermeister Helmut Kollig hat die Ausstellung am 2. Oktober gemeinsam mit dem Darsteller des Bonner Sankt Martin (Urban Brüning) im Beisein von zahlreichen kleinen Künstlern sowie erwachsenen Gästen eröffnet. Den musikalischen Rahmen als Einstimmung auf das Martinsfest und die vielen im Stadtgebiet stattfindenden Martinsumzüge gestalteten erstmals Kinder der Karlschule, auf der Gitarre begleitet von Schulleiter Ralf Ewen". Quelle: hier









 Seit Beginn des Schuljahres 2014/15 hat die Karlschule mit Herrn R. Ewen einen neuen Rektor, den wir in seiner neuen Funktion herzlich begrüßen möchten. Herr Ewen war bisher als Sonderpädagoge an der Karlschule sowie als Inklusionkoordinator im Schulamt tätig. Seinem Vorgänger Herr Höller wünschen wir auf diesem Wege noch einmal einen angenehmen Ruhestand!




   
 

      Seit dem Schuljahr 2013/14 bietet auch die Karlschule Gemeinsames Lernen (GL) an. Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne zu den eingetragenen Zeiten an unser Büro oder hinterlassen eine Nachricht. Konzeptionelle Ausführungen und Informationen sind in Arbeit.


 

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